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Kompetenzzentrum für lokale Unwetter in Deutschland Tornado Klimatologie / Tornado climatologyArchive V 1.6.00 - Herbst / Autumn 2007 |
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Weitere Informationen / Further reading |
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Für weitere und detailliertere Informationen beachten Sie bitte die in den Publikationen von TorDACH und ESSL vorgestellte Tornado Klimatologie. Alle hier gezeigten Bilder und Texte werden NICHT MEHR aktualisiert und geben für zukünftige Vergleiche den Datenbestand bis Ende 2005 wieder. Aktualisierte Daten und Auswertungen finden Sie bei ESSL bzw. in der ESWD-Datenbank. |
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For further and more detailed information, please refer to the tornado climatology presented in the publications by TorDACH and the ESSL. All figures and texts shown here will NO LONGER be updated and present the state of the database until end of 2005, for future comparision. Updated raw data and evaluations can be found at ESSL or in the ESWD database, respectively. |
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Karten aller Tornadomeldungen / Maps of all tornado reports |
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Derzeit liegen 1027 Tornadomeldungen in den Jahren 855-2005 vor. Das linke Bild gibt jede Meldung separat an (963 Fälle mit genau bekanntem Ort). Die Farben der Kreise bezeichnen Tornado-Typen (rot = Tornado, grün = aufs Land ziehende Wasserhose, blau = Tornado/Downburst, hellblau = Tornado/Kleintrombe, gelb = Tornado/Böenfrontwirbel. Zum Vergleich und zur Interpretation zeigt die zweite Grafik von links die Bevölkerungsdichte (dunklere Farben entsprechen höheren Zahlenwerten). Die dritte Grafik ganz rechts stellt das Geländerelief (Orographie) in Deutschland dar. Falls Sie weitere Unwetterereignisse kennen, melden Sie diese bitte via ESWD Datenbank oder senden Sie unseren Fragebogen ein! |
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There are a total of 1027 recorded tornado observations in Germany in the years 855-2005. The leftmost graph gives each report separately (963 cases with accurate location). Circle colors denote tornado types (red = tornado, green = landfalling waterspout, blue = tornado/downburst, cyan = tornado/dust devil, yellow = tornado/gustnado). For comparison and interpretation, the second graph from the left shows the population density (darker colors indicate higher numerical values), and the third, rightmost graph depicts the terrain relief (orography) in Germany. If you know additional severe local storms, please report them via ESWD database or download and fill in our questionnaire! |
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Karten der Tornadomeldungen seit 1950 / Maps of tornado reports since 1950 |
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Die beiden Tornadokarten links zeigen die von 1950-2005 verzeichneten Tornadobeobachtungen in Deutschland. Das ganz linke Bild gibt jede Meldung separat an (592 Fälle mit genau bekanntem Ort). Die Farben der Kreise bezeichnen Tornado-Typen (rot = Tornado, grün = aufs Land ziehende Wasserhose, blau = Tornado/Downburst, hellblau = Tornado/Kleintrombe, gelb = Tornado/Böenfrontwirbel). Die zweite Grafik von links zeigt die Beobachtungshäufigkeit. Hier sind auch Fälle, in denen nur die Region des Tornados bekannt ist, mit berücksichtigt (622 Ereignisse). Dazu wurde auf einem 0.50° × 1.00° Breite-Länge Gitter die Tornadodichte pro Jahr pro 10.000 Quadratkilometer von 1950 bis 2005 berechnet. Die Zahlen sind auf eine Nachkommastelle gerundet, d.h. die Zahl 0.0 bedeutet bis 0.05 Meldungen pro Jahr pro 10.000 km², die Zahl 0.1 bedeutet 0.05 bis 0.15 Meldungen pro Jahr pro 10.000 km², usw. Zum Vergleich und zur Interpretation zeigt die dritte Grafik von links die Bevölkerungsdichte (dunklere Farben entsprechen höheren Zahlenwerten). Die vierte Grafik ganz rechts stellt das Geländerelief (Orographie) in Deutschland dar. Zwei Dinge sollten beachtet werden: Erstens kommen die meisten Meldungen aus Nord- und Westdeutschland. Die Maxima bei Berlin und München treten wahrscheinlich durch die dort höhere Bevölkerungsdichte hervor - es wird einfach ein größerer Prozentsatz der Fälle erkannt. Offensichtlich zeigen die Tornadomeldungen eine stärkere Korrelation mit der Bevölkerungsdichte als mit der Geländeform. Dies legt nahe, dass selbst heute noch viele Ereignisse in den schwächer besiedelten Gebieten nicht gemeldet werden. Zweitens fehlen offenbar immer noch viele Fälle aus Ostdeutschland aus der Zeit von 1940 bis 1990 in der TorDACH Datenbank. |
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The two left maps show the recorded tornado observations in Germany from 1950-2005. The leftmost graph gives each report separately (592 cases with accurate location). Circle colors denote tornado types (red = tornado, green = landfalling waterspout, blue = tornado/downburst, cyan = tornado/dust devil, yellow = tornado/gustnado). The second figure from the left gives incidence of reports, also including reports for which only the region in which the severe local storm occurred is known (622 cases). Here, on a 0.50° × 1.00° latitude-longitude grid spacing, tornado density per year per 10,000 square kilometers has been computed from 1950 to 2005. Numbers are rounded to one digit accuracy, i.e. the number 0.0 means up to 0.05 reports per year per 10,000 km², the number 0.1 means 0.05 to 0.15 reports per year per 10,000 km², and so on. For comparison and interpretation, the third graph from the left shows the population density (darker colors indicate higher numerical values), and the fourth, rightmost graph depicts the terrain relief (orography) in Germany. Two things should be noted: First, most reports come from northern and western Germany. The weaker Berlin and Munich maxima are likely to be so prominent due to the high population density there - it is simply a higher percentage of observed cases. In general, it it obvious that the tornado reports show a stronger correlation to population density than to terrain shape. This suggests that in the lower-populated areas, even today many events will remain unreported. Second, a lot of cases from east Germany between 1940 and 1990 are still unknown to the TorDACH network. |
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Tornadomeldungen seit 1800 / Tornado reports since 1800 |
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Unsere früheste verlässliche Tornadomeldung stammt von 855. Erst nach 1800 wurden öfter Tornadoberichte publiziert, blieben im Schnitt aber unter 1 pro Jahr. In der 2. Hälfte des 19. Jhdts. stieg die Zahl der Meldungen stark an. Dies kam durch größere Beachtung in der Öffentlichkeit wegen einiger starker Tornadoereignisse und durch die wachsende wissenschaftliche Literatur über Tornados in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Auch die Leistung Alfred Wegeners, eine europäische Tornado Klimatologie zusammenzustellen (vgl. Wegener, 1917) führte zu 2 bis 3 Meldungen pro Jahr zwischen 1880 und 1910. Stärkeres Interesse an Unwettern durch Wissenschaftler und Wetterdienst, sowie die von Johannes Letzmann geleistete Arbeit führten zur höchsten bisher dahin erfassten Zahl von Tornados in einer Dekade: 100 Fälle von 1930 bis 1939. Der zweite Weltkrieg führte wieder zu einem Rückgang auf etwa 1 Meldung pro Jahr. Seit 1950 rangiert die Zahl der Meldungen aber stets zwischen 40 und 120 pro Dekade. Seit ca. dem Jahr 2000 hat die Zahl der Meldungen stark zugenommen, in erster Linie von schwachen Ereignissen. Dieser Beobachtungstrend wird sich wohl fortsetzen - wie oben in den Tornadokarten gezeigt fehlen noch viele Fälle aus Ostdeutschland, ebenso wie die Archive der deutschen Forstbehörden noch weitgehend unerforscht sind. Somit handelt es sich hier in erster Linie um einen Beobachtungseffekt und nicht das Abbild des globalen Klimawandels - siehe dazu auch die Klimawandel Seite (oder das BMBF-Projekt RegioExAKT). |
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Our earliest reliable tornado report dates from 855. Only in the 1800s tornado reports were published more often, but still remained below an average of one per year. In the second half of the 19th century the number of tornado reports rose significantly. This was due to a greater public awareness caused by some strong tornadoes and due to the growing scientific literature on tornadic storms in Germany and other European countries. Also the effort made by Alfred Wegener to obtain a European tornado climatology (cf. Wegener, 1917) led to a reporting frequency of 2 to 3 per year between 1880 and 1910. Higher scrutiny towards severe local storms by researchers and the weather service, as well as the work performed by Johannes Letzmann led to the then highest number of tornado reports in one single decade: 100 cases were recorded from 1930 to 1939. The events of World War II caused the number to plunge to about 1 per year again. From 1950 on the number of reports has always ranged between 40 and 120 per decade. Since about the year 2000, the number of reports has risen dramatically, mainly concerning reports of weak events. This trend is very likely to continue - as shown in the tornado map above, many cases from east Germany remain undiscovered, just as the archives of forest authorities in Germany mostly remain unexplored. So this is mainly a reporting effect and not the footprint of global climate change - see also the global change page (or the BMBF project RegioExAKT). |
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Jahresgang der Tornadomeldungen, monatlich / Annual cycle of tornado reports, monthly |
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Die monatliche Variation der Tornado Aktivität (rot) erscheint ziemlich typisch - mit einem Maximum im Juli und einem Minimum von November bis Februar. Generell folgt die Kurve dem Verlauf der Gewitteraktivität. |
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The monthly variation of tornado activity (red) is quite typical with a maximum in July and a minimum from November to February. The curve follows that of thunderstorm activity in general. |
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Jahresgang der Tornadomeldungen, täglich / Annual cycle of tornado reports, daily |
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Bei genauerem Hinsehen, und ohne alle Fälle eines Monats
aufzusummieren, erhält man diese detailreichere Abbildung.
Sie zeigt:
(i) die Verteilung der Tornados, d.h. wie viele
Tornados in der TorDACH Datenbank an einem vorgegebenem Tag
in den Jahren 855-2005 stattgefunden haben,
(ii) die Verteilung der Tornado Tage, d.h. wie viele
Male sich in den TorDACH Aufzeichnungen mindestens ein Tornado
an einem vorgegebenen Tag in all den Jahren findet. |
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Looking a bit closer and not summing up all cases that occurred
during a whole month we end up with this more detailed picture
showing:
(i) the distribution of tornadoes, i.e. how many
tornadoes in the TorDACH records occurred one one particular
day during the years 855-2005,
(ii) the distribution of tornado days, i.e. how many
times in the TorDACH records any tornadoes occurred on one
particular day during all the years. |
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Tagesgang der Tornadomeldungen / Daily cycle of tornado reports |
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Die Daten zeigen ein nachmittägliches Maximum der Tornado Aktivität. Wiederum ähnelt die Kurve stark dem Tagesgang der Gewitteraktivität. Die mit a)-e) bezeichneten Säulen sind der Tagesgang der Meldungen, deren Zeitangabe nur als (a) morgens, (b) mittags, (c) nachmittags, (d) abends und (e) nachts angegeben wurde. |
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The data reveal an afternoon maximum of tornado activity. Again, this curve closely resembles the diurnal trend in thunderstorm activity. The columns denoted a)-e) represent the diurnal cycle of those reports indicating the event time only as (a) morning, (b) midday, (c) afternoon, (d) evening, (e) night. |
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Tornado Intensitätsverteilung / Tornado intensity distribution |
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Die Tornado Intensitätsverteilung p(F) oder p(T) ist sehr wichtig: Sie gibt an, wieviel Prozent der Tornados schwach (F0, F1), stark (F2, F3) oder verheerend (F4, F5) sind. Mit dieser Verteilung kann die erwartete Gesamtzahl aller Tornados pro Jahr bestimmt werden, sowie das Risiko bzw. Wiederkehrintervall für Tornados einer vorgegebenen Stärke. Leider haben bisher nicht alle Tornados eine F- oder T-Einstufung: lediglich 724 (ca. 70.5 %) sind der Fujita-Skala (rot) bzw. der doppelt so feinen TORRO-Skala (blau, vgl. auch die Intensitäts-Seite) zugeordnet. Reine Wasserhosen gehen NICHT in die Daten dieser Abbildung ein. Die F-Skala Einstufungen folgen einer Weibull-Wahrscheinlichkeitsdichte. Eine Ausnahme stellen nur die sehr schwachen F0 oder gar negativ-F Tornados dar. Für F größer als 1 ist das mittlere Verhältnis p(Fn+1)/p(Fn) etwa 0.30. Wie auch im Mittleren Westen der USA, deutet dieser Steigungswert auf eine Superzellen-dominierte Intensitätsverteilung hin. Man beachte, dass die Weibull-Verteilung mit dem Wert der F-Skala auch bei den US-amerikanischen Tornados auftritt! Der verbreitete Mythos "Tornados in Europa sind stets schwach, US Tornados sind immer stark oder verheerend" ist also vollkommen falsch. Der einzige relevante Unterschied ist hier die Gesamtzahl der Ereignisse pro Jahr: Falls etwa 0.2 % aller Tornados F5 Intensität haben, und die USA von ca. 1200 Tornados im Jahr heimgesucht werden, dann treten im Mittel dort ungefähr 2 F5 Tornados jährlich auf. In Deutschland werden nur etwa 20 bis 30 Tornados im Jahr beobachtet, so dass es hier Jahrhunderte dauern kann, um überhaupt ein F5 Ereignis zu bekommen. Mit F3 Tornados sollte allerdings ca. alle drei Jahre, mit F4 Tornados alle paar Jahrzehnte gerechnet werden. Es liegt nur an diesen langen Wiederkehrintervallen für verheerende Tornados (F4, F5), dass manche Leute (z.T. sogar Meteorologen) sich zu dem falschen Schluss verleiten lassen, Tornados in Europa seien "immer schwach". Außerdem sah die US Tornado Intensitätsverteilung der 1950er und 1960er Jahre sehr ähnlich aus wie die oben gezeigte im Bereich F1-F5, aber mit einer kleinen Zahl gemeldeter F0 Tornados. Heute, nach 50 Jahren mit stärkerer Beachtung der schwachen Tornados, ist deren Anzahl in der US Verteilung ganz erheblich angewachsen, während es bei den starken und verheerenden Tornados keine Zunahme der Meldungen über die Jahrzehnte gegeben hat. Es ist daher wahrscheinlich, dasselbe auch für Europa anzunehmen - bislang entgehen uns noch viele schwache Ereignisse. Entweder sie werden übersehen oder fehlerhaft als gewöhnliche Sturmschäden klassifiziert. Mehr Lesestoff zu Tornado Intensitäten: Klicke HIER! |
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The tornado intensity distribution p(F) or p(T) is very important: It provides information on the percentage of weak (F0, F1), strong (F2, F3), or violent (F4, F5) tornadoes. Using this distribution allows to determine the expected total number of tornadoes per year. Also, the risk or recurrence interval of tornadoes of a given intensity can be estimated. Unfortunately, not all tornadoes have an F- or T-rating up to now: 724 (about 70.5 %) are given their Fujita scale (red) or their twice-as-fine TORRO scale (blue, cf. also the intensity page). Pure waterspouts do NOT contribute to the data in this figure. The F scale ratings reproduce a Weibull probability density, except for the very weak F0 or even negative-F tornadoes. For F larger than 1, the mean ratio p(Fn+1)/p(Fn) is about 0.30. Like for the Mid-Western USA, this slope implies a supercell-dominated intensity distribution. Note that the Weibull distribution with F scale is found for American tornadoes as well! So the common myth "Tornadoes in Europe are always weak, US tornadoes are always strong or violent" is completely wrong. The only difference relevant here is total number of events per year: If about 0.2 % of all tornadoes are of F5 intensity, and the USA experience about 1200 tornadoes a year, then on average the USA have about two F5 events each year. In Germany, on the other hand, where only about 20 to 30 tornadoes a year are observed, it can take centuries to get barely one F5 event. However, F3 tornadoes should be expected about every three years, and F4 tornadoes every few decades. It is just these long recurrence intervals for violent tornadoes (F4, F5) what misleads some people (even professionals in meteorology) to the false conclusion that tornadoes in Europe are "always weak". What's more, the US tornado intensity distribution in the 1950s and 1960s looked very much like the one shown above in the range F1-F5, but with a low number of reported F0 tornadoes. Today, after 50 years of paying more attention to weak tornadoes, their number in the US distribution has substantially increased. Yet, over the same time period, no increase in number of strong or violent tornadoes was observed. It is therefore probable to expect that the same would be true in Europe - by now we still miss many of the very weak events. Either they are just overlooked or misclassified as non-tornadic storm damage. Further reading on tornado intensities: Click HERE! |
TorDACH Deutschland / Germany, Archive V 1.6.00 - Herbst / Autumn 2007